Drohnenabwehr

Systeme

Drohnenabwehr

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Funktion eines Drohnenabwehr-Systems
Ein modernes Drohnenabwehr-System besteht typischerweise aus drei aufeinander abgestimmten Ebenen:

  • Detektion – Sensoren (RF, Optik, Radar, Akustik), die Drohnen erkennen und verfolgen
  • Verifikation – Bedrohungsbewertung, Lagebild und Entscheidungsunterstützung
  • Abwehr – Soft- oder Hardkill-Massnahmen zur Neutralisierung der Bedrohung

Nicht jede Organisation benötigt die vollständige technische Kette. Viele Kunden beschränken sich bewusst auf Detektion und Verifikation und kombinieren diese mit organisatorischen Reaktionsmassnahmen. Technische Abwehr wird nur dort eingesetzt, wo Risikoprofil und rechtliche Rahmenbedingungen dies rechtfertigen.

In allen Fällen werden die technischen Komponenten erst wirksam, wenn sie in klare Prozesse, definierte Verantwortlichkeiten und ein realistisches Verständnis der lokalen Bedrohungslage eingebettet sind.

Herausforderungen und Schnittstellen
Viele Organisationen investieren in Sensoren oder Effektoren, ohne zuvor zu klären, was geschützt werden muss, gegen welche Bedrohungen und unter welchen betrieblichen Bedingungen. Das Ergebnis sind oft fragmentierte Fähigkeiten, die unter realem Druck versagen.

Ein leistungsfähiges System muss auf das Gesamtkonzept der Drohnenabwehr abgestimmt sein – insbesondere auf die Risikobeurteilung, die organisatorischen Detektions- und Reaktionsprozesse sowie regelmässige Tests.

Unsere Rolle
Wir konzipieren und realisieren eigenständig funktionale Lösungen zur Drohnenabwehr.
Mit unserem internationalen Netzwerk hochwertiger Technologiepartner unterstützen wir unsere Kunden dabei, die passende Lösung für ihre spezifischen Anforderungen und ihr Bedrohungsprofil zu identifizieren, zu bewerten und zu integrieren.